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Wie du Mut schöpfst (und die Angst überwindest)

Im Kollektiv kann ich stark wahrnehmen, wie Angst das Leben vieler überschattet.

 

Und jetzt, während Corona erst recht. Doch darum soll es heute in diesem Blog nicht gehen. Aber darfst auch hier klar spüren, wo die Angst dich begleitet und einschränkt.

 

 

Und so frag ich dich als erstes; wie viel mehr Mut ist in deinem Leben möglich?

Du kennst das Gefühl von Angst und wie es sich in deinem Körper anfühlt, dass weiss ich. Daran ist nichts falsch. Und du darfst Angst spüren und auch wahrnehmen. Denn so lernst du damit umzugehen und die Signale in deinem Körper richtig zu deuten.

 

 

Wie kannst du mehr Mut in dein Leben integrieren? Lass uns die einfachen Steps zusammen anschauen. 

1. Erinnere dich an ein Erlebnis, an eine Situation, in der du Mut hattest. 

Zum Beispiel, als du das erste Mal auf den Skiern gestanden bist. Eine neue berufliche

Perspektive in Angriff genommen hast. Du reisen gegangen bist und vielleicht deinen Job

gekündigt hast. Ganz egal was es war. Es darf auch was Kleines sein. Ganz egal.

2. Und jetzt erinnere dich mal daran zurück; was hast du dabei gefühlt? 

Warst du voller Freude, Energie, Kraft? So, als ob die Welt dir gehören würde?

Oder grossartig und stolz, die richtige Entscheidung getroffen zu haben? Fühl

dich wirklich rein in diese Situation.

3. Was hast du durch diese Situation, in der du Mut hattest, gelernt?

Was hast du dadurch erlebt? Welche Menschen hast du kennengelernt,

die sonst nicht in dein Leben getreten wären? Diesen Mut hat dich dahin

gebracht wo du jetzt gerade stehst! ✨

4. Das ist dein Anker. Wenn du Mut brauchst, erinnere dich an diesen Moment,

an diese Situation, in der du mutig warst.

Mut bringt dich weiter. Er lässt dich grösser und stärker werden. Mut bringt Wachstum. Angst ist Stillstand.

 

Was ist diese Angst und warum kannst du sie nicht immer überwinden?

Angst entsteht im Kopf. Du darfst verstehen, dass Angst eigentlich nicht existiert. Jedoch hast du in deinem Leben Dinge und Momente erlebt, die dein Unterbewusstsein als gefährlich eingestuft hat. Es möchte dich schützen und vor weiteren gefährlichen Situationen schützen. Es ist eine Art Überlebensschutz.

 

Was du tun kannst, wenn die Angst überhand nimmt?

  • überlege dir, was das Worst-Case-Szenario wäre, das passieren könnte?
  • Gehe dann immer tiefer mit der Frage: und dann? was passiert dann? und dann?
  • Frage so lange, bist du keine Antwort mehr findest. Du wirst feststellen, dass deine Angst unbegründet ist und diese Stimme dich bloss schützen oder klein halten wollte. Diese Frage ist wichtig, damit dein Ego, deine Angst kapiert, dass es nicht nötig ist Angst zu haben. Dein Ego findet zudem Wachstum nicht sehr toll. (Hör dir dazu gerne auch die Podcastfolge #14 Ego vs. Intention an, da gehe ich näher darauf ein)

Hab Mut loszugehen. Vertraue auf deinen Körper. Auf dein Gefühl.

 

Was wäre, wenn es kein aber gibt? Wenn es kein falsch gibt? Wenn alles immer richtig ist?

 

Ich wünsche mir mehr Mut. Für dich einzustehen. Für deine Gefühle. Für dein Wachstum. Für dein glücklich sein.

 

Dein Körper und deine Seele kennen den nächsten Schritt dahin. Immer zu deinem Wohl. Zu deinem Wachstum.

 

Geht los für deine Träume und geh los für deine Wünsche! Übernimm Eigenverantwortung.

 

Wenn du es nicht tust, wer soll es dann für dich tun?

 

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